Eichhörnchen

Mit gezielten Maßnahmen schaffen Sie Lebensräume, Ernährungsmöglichkeiten und sicheren Nachwuchs für diese energiegeladenen kleinen Waldbewohner. Mit gezielten Maßnahmen schaffen Sie Lebensräume, Ernährungsmöglichkeiten und sicheren Nachwuchs für diese energiegeladenen kleinen Waldbewohner.

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Eichhörnchenfütterung - so unterstützt man die wackeren Waldbewohner

Eichhörnchen sind beliebte Besucher in naturnahen Gärten, die durch ihre Sammelleidenschaft nicht nur Herzen, sondern auch unsere Wälder bereichern. In Deutschland stehen sie unter besonderem Schutz.

Fütterung – das richtige Angebot zur passenden Zeit

Zunächst gilt: Finger weg von Erdnüssen oder Mandeln – sie enthalten potenziell schädliche Stoffe für Eichhörnchen. Falls Erdnüsse in Futtermischungen enthalten sind, sollten sie nur kleinen Anteil ausmachen.

Jahreszeitliche Unterschiede beim Füttern sind wie folgt:

  • Herbst & Winter: Eichhörnchen legen Vorräte aus Wal– und Haselnüssen und Samen an – als Vorbereitung auf kalte Monate
  • Ganzjährig geeignet: Futter wie Sonnenblumenkerne, Bucheckern und Maronen bieten gute Nährstoffe für Jungtiere und aktive Zeiten

Den Garten eichhörnchenfreundlich gestalten

Bäume, Sträucher, Totholz und naturnahe Ecken sorgen für Verstecke und Nahrung - was auch Igel an einem Garten schätzen. Achten Sie auf Gefahrenstellen wie offene Regenfässer, Fallrohre oder Leimringe – Lösungen wie Abdeckungen oder Schutzgitter retten Leben, da sich Eichhörnchen sonst verfangen oder feststecken könnten.

Mit naturnaher Gestaltung, Futterangebot und sicheren Quartieren schaffen Sie nicht nur einen Lebensraum für Eichhörnchen, sondern auch für viele weitere Gartenbewohner. Leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Artenschutz.

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